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Vertikale Schlauchbeutelmaschinen

Intervallbewegung der Versiegelungsbalken (servobasiert)

Auf der Abbildung ist eine vertikale Befüll- und Versiegelungsmaschine zum Verpacken von Produkten in Beuteln zu sehen. Das Beutelmaterial kommt von einer Kunststofffolienrolle, die zunächst abgewickelt, und dann von einer Spannspindel zu einem Schlauch geformt wird. Gleichzeitig wird der Schlauch vertikal versiegelt.

Hauptfunktionen

Die Zuführbewegung erfolgt in einem Intervall und die Zuführlänge entspricht der Beutellänge. Wenn die Zuführung abgeschlossen ist, wird der Beutel horizontal versiegelt, so dass er mit dem Produkt befüllt werden kann. Danach beginnt der Produktionsschritt mit der Zuführung eines neuen Beutels erneut.

  1. Zuführer: Eine Beutelfolie wird mit einer Schleifensteuerung zur Befüllstation geführt. Diese Folienspannung wird über einen Tänzerarm gehalten, der von einem Frequenzumrichter geregelt wird.
  2. Register: Da bei der Folienzufuhr Schlupf entstehen kann, wird die genaue Position der Folie laufend mit einem Druckmarken-Encoder überwacht.
  3. Treiber : Zwei von zwei Servomotoren gesteuerte Vakuumseitenriemen ziehen die Folie durch den Formbereich.
  4. Former und Seitenversiegeler : Mit einem Formkranz wird die Folie zu einem Beutel geformt und die Länge wird von einer Längsversiegelungseinheit versiegelt.
  5. Unterer Versiegler und Befüller : Nachdem der Beutel unten versiegelt wurde, wird das Produkt in der Befüllstation in den Beutel gefüllt.
  6. Oberer Versiegler : Sobald der Beutel um eine Länge nach unten transportiert wurde, wird er durch eine querverlaufende Versiegelungseinheit verschlossen und eine Schneidmaschine trennt das verpackte Produkt von der Beutelfolie ab.

Automationsarchitektur

Einfache PLC‐-basierte Bewegungssteuerung

Diese Lösung ist perfekt an vertikale Schlauchbeutelanwendungen mit einem servobetriebenen Intervallversiegelungsbalken angepasst. Da keine Achsensynchronisierung erforderlich ist, können die Maschinensequenzen (Abwicklung, Passmarken, Form, Befüllung und Versiegelung), dank der modernen Funktionsblöcke der CX‐One-Bibliothek (SPS/HMI/Drive-Programmierungsumgebung), in die SPS der CJ2‐Serie einprogrammiert werden.

Einfache Positionierungssteuerung mit Impulsfolgeausgang (PTO)

Diese Konfiguration verwendet nur eine Impulsausgabeeinheit (CJ2M‐MD212) mit zwei Impulsfolgeausgängen, um drei Servoantriebe zu steuern. Der erste Ausgang wird für die Steuerung des einzelnen Servoantriebs des Versiegelungssystems verwendet. Der zweite Ausgang dient zur Steuerung der beiden G5‐ Servoantriebe, die den Folienvakuum-Zugriemen steuern.

Kostengünstige Daisy-Chain-Verdrahtungsmethode für Impulsfolgesteuerung mit Signalreversion

Durch die Verwendung von Terminalblöcken kann das Impulsfolgesignal von einem Servoantrieb im Vergleich zum anderen reversiert werden. Durch diese Verdrahtungsmethode dreht sich der eine Servomotor im Uhrzeigersinn und der andere gegen den Uhrzeigersinn mit perfekter Synchronisierung. Mit dieser Konfiguration laufen die beiden Servoantriebe synchron, ohne dass ein vorgeschalteter Motioncontroller erforderlich ist.

Spezielle Interrupt-Steuerung

Die Folien-/Beutelposition vor der Versiegelung wird mit einem einfachen Interrupt-Funktionsblock erreicht, mit der die Druckmarkerkennung (E3U‐GL) über einen Interrupteingang erfolgt. Dieser wird bei der Geschwindigkeitssteuerung als Auslöser eingesetzt, um zur Positionssteuerung zu wechseln und dann eine festgelegte Strecke, entsprechend einer Beutellänge, zu fahren, bevor bis zum Stopp abgebremst wird. Mit dieser Architektur bleibt die Lösung kostengünstig, ohne pneumatische Systeme und entsprechend der geforderten Leistung absolut zuverlässig.

Weitere Informationen zu dieser Anwendung

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Eine Steuerung für Verpackung und Portionierung von langer Pasta

In der Welt der Pastaverpackung ist insbesondere lange Pasta herausfordernd, vor allem aufgrund der Komplexität des Portionierungsprozesses verschiedener Pastaformate. Als sich Martini Packaging entschied, eine neue, schnellere Maschine mit größerer Portionierungsgenauigkeit zu entwickeln, erfolgte der Wechsel zu Omron.

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