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Collaborative Robotics

Cobots verschaffen Getriebehersteller einen Wettbewerbsvorteil

Veröffentlicht am 2020-05-14 16:00:00 UTC in Collaborative Robotics

Der dänische Getriebehersteller Fischer Gears hat die Wettbewerbsfähigkeit seines Produktionsprozesses – besonders bei größeren Serien – durch die Installation von zwei Omron TM-Robotern gesteigert. Die kollaborativen Roboter (Cobots) ermöglichen es erfahrenen Mitarbeitern, sich auf wertschöpfendere Aufgaben zu konzentrieren.
Fischer Gears (Randers Tandhjulsfabrik A/S) ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Randers, Dänemark. Das Unternehmen produziert seit 1920 Zahnräder und Getriebe für den industriellen und maritimen Markt und wurde zu einem führenden Anbieter. Die hochmodernen Maschinen des Unternehmens nutzen neueste Technologien und Prozesse. Vor Kurzem investierte Fischer Gears in zwei Omron TM-Cobots, die zur Automatisierung der Zufuhr von Metallteilen zu vier CNC-Maschinen (Computer Numerical Control) eingesetzt werden. Zuvor wurde dieser Prozess manuell durchgeführt.
Obwohl das Unternehmen bereits traditionelle Industrieroboter verwendet, stellt die Investition in Cobots dennoch einen Paradigmenwechsel dar. Werkleiter Lars Bo Nielsen erläutert: „Es ist nicht nur eine weitere Investition in die Robotik. Kollaborative Roboter erfordern eine völlig neue Denkweise, denn im Gegensatz zu herkömmlichen Robotern müssen die Omron TM-Roboter nicht hinter einem Zaun versteckt werden. Und wenn dieses Projekt ein Erfolg ist, werden diese Cobots wahrscheinlich nicht die letzten sein, die wir in der Produktionslinie einsetzen.“

Gesteigerte Produktionseffizienz

Fischer Gears stellt seine Produkte in Serien unterschiedlicher Größen her, die von einem Artikel bis zu mehreren hundert Stück variieren können. Die Investition in Cobots von Omron ermöglicht es dem Unternehmen, in Zukunft bei diesen größeren Bestellungen noch wettbewerbsfähiger zu werden.
Die Cobots werden als Teil einer Produktionszelle eingesetzt, die aus vier CNC-Maschinen besteht. Bei Bedarf können sie zwischen den Maschinen verschoben werden. „Die Roboter können die Maschinen auch nach den üblichen Arbeitszeiten mit Artikeln beschicken, sodass wir die Produktionslinie bestmöglich ausnutzen und die Effizienz steigern können. Das verschafft uns zudem einen Wettbewerbsvorteil bei der größeren Serie“, so Lars Bo Nielsen.
Zusätzlich zur Reduzierung der Produktionskosten der großen Serie unterstützen die Cobots von Omron auch die Mitarbeiter des Unternehmens dabei, wertschöpfendere Produktionsaufgaben auszuführen. „Die Roboter sind eine Investition in eine bessere Arbeitsumgebung. Praktisch alle unsere Mitarbeiter sind Fachkräfte mit einer guten Ausbildung, und wir können sie jetzt für weitaus spannendere Aufgaben einsetzen als für die manuelle Zuführung von Gegenständen“, so der Werksleiter.

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