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Collaborative Robotics

Mobiler Roboter optimiert die Lebensmittellieferung

Veröffentlicht am 2020-11-30 09:10:38 UTC in Collaborative Robotics

Vor Kurzem konnte ein pfeifender autonomer mobiler Roboter in den Fluren eines Einkaufszentrums in Helsinki, Finnland, gesichtet werden. Der vom OMRON-Vertragspartner Dimalog betriebene Roboter nahm an einem einmonatigen Versuch des automatisierten Zustellservice „Home on Demand“ teil.
Zuständig für den Versuch war Forum Virium, die Entwicklungsgesellschaft der Stadt Helsinki, in Zusammenarbeit mit dem Bauunternehmen SRV. Weitere am Projekt beteiligte Unternehmen sind die Aufzugsfirma Kone, der K-Supermarkt im REDI-Einkaufszentrum, die digitale, vor Ort verfügbare, Serviceplattform Asumi und das Designstudio Muotohiomo. Für den Versuch wurde der mobile Roboter von OMRON so programmiert, dass er Lebensmittel aus dem Einkaufszentrum in die Wohnungen im nahe gelegenen Majakka-Hochhaus liefert.

Optimierung des Roboters

OMRON, Dimalog und Muotohiomo arbeiteten eng zusammen, um Bedienung und Design des Roboters so zu verfeinern, dass die spezifischen Anforderungen des Projekts erfüllt werden. Um sich überall erfolgreich bewegen zu können, musste der Roboter durch die Flure des Supermarkts und Hochhauses sowie in den Aufzügen und Servicegängen navigieren. Während er sich bewegte, pfiff der Roboter und sprach auf Finnisch (mithilfe eines Sprachsynthesizers).
Lotta Toivonen, Development Manager für Housing Services bei SRV (das sowohl das Einkaufszentrum als auch das Majakka-Hochhaus baute), dazu: „Das Pfeifen haben wir eingebaut, weil es lustig ist. Außerdem erkennen die Menschen so, dass sich der Roboter nähert. Er spricht ein bisschen, und die Leute grüßen ihn. Er wird praktisch wie eine Person behandelt.“ Kaisa Spilling vom Forum Virium ergänzt: „Es war lustig zu sehen, dass die Menschen, auf die er unterwegs traf, das Gefühl hatten, er sei ein Mensch. Er kann im Aufzug sagen: ‘Entschuldigung, ich möchte hier aussteigen’ oder ‘Hoppla, der Aufzug ist voll, ich werde einen anderen Aufzug nehmen’.“

Testlauf

Wie lief also der Testlauf ab? Jede Lieferung begann mit dem Eingang einer Online-Bestellung von einem Kunden über die Asumi-Plattform. Auch die kleineren Geschäfte des Einkaufszentrums konnten über den Supermarkt Bestellungen aufgeben. Die Artikel (hauptsächlich Mahlzeiten) wurden im Supermarkt abgeholt und von den Mitarbeitern in den Roboter gegeben, der dann den Auftrag an das entsprechende Geschäft oder die Wohnung lieferte. Der Kunde erhielt eine automatische Benachrichtigung, sobald der Roboter den Artikel geliefert hatte. Kaisa Spilling merkt dazu an: „Während der Coronavirus-Epidemie hat der Roboter jenen Mittagessen gebracht, die von zu Hause aus arbeiteten. Die Mittagszeit war komplett ausgebucht.“
Während des gesamten Testlaufs konnte der Roboter selbständig einen Aufzug anfordern, benötigte aber eine Begleitung, um alle Türen zu öffnen, die aufgrund von Brandschutzvorschriften geschlossen bleiben müssen. Die Begleitung war ein Universitätsstudent aus dem Bereich Servicedesign, der alle Probleme des Roboters meldete und dessen Interaktion mit Menschen beobachtete.

Selbstständig navigierende Roboter

Beim Versuch wurde ein LD-Modell von OMRON verwendet: ein selbstständig navigierender autonomer mobiler Roboter (AMR). Im Gegensatz zu herkömmlichen autonom gesteuerten Fahrzeugen (AGVs) sind für die mobilen Roboter von OMRON keine teuren Modifikationen an Einrichtungen (wie Bodenmagnete oder Navigationslichtsignale) erforderlich. Sie orientieren sich an den natürlichen Merkmalen der Anlage. Sie wurden so konzipiert, dass sie Gegenstände in anspruchsvollen Umgebungen bewegen können, z. B. enge Durchgänge oder Orte mit sich umherbewegenden Personen. Die Software von OMRON lässt sich auch in andere Systeme eines Unternehmens integrieren, sodass die Roboter in kürzester Zeit einsatzbereit sind.
Esa Korhonen, Area Sales Manager bei OMRON in Finnland, erklärt: „Unsere mobilen Roboter können die Produktivität der Logistikprozesse drastisch steigern. Sie können effektiv navigieren und den menschlichen Mitarbeitern unschätzbare Unterstützung bieten. So können sich Mitarbeiter auf andere Aufgaben konzentrieren, die komplexe menschliche Fähigkeiten erfordern.“
Kaisa Spilling kommt zu dem Schluss: „Wir suchen nach neuen agilen Logistiklösungen in der Stadt. Wir untersuchen, wie wir den Alltagsablauf durch Gestaltung der Zukunft verbessern können. Robotik ist bei einem reibungslosen Alltag nicht mehr wegzudenken.“

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