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Industry 4.0
Collaborative Robotics
automation blog

Intelligente und flexible Produktion: Norwegische Universität richtet neues Fertigungslabor mit zahlreichen Robotern ein

Veröffentlicht am 2021-02-10 12:03:01 UTC in Industry 4.0

Die Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens (NTNU) hat ein neues Bildungslabor in Ålesund entwickelt. Dieses soll das Lernen erleichtern und die Implementierung von Automatisierung und Robotik bei den Herstellern in der Region ausweiten. Das Labor wartet mit einer breiten Palette von OMRON-Lösungen auf – sowohl mit Hard- als auch mit Software.

Labor für Forschung und Fertigung

Das neue „ManuLab“ wurde vor allem für die Forschung entwickelt. Seine Anlagen können aber von Forschern und Produktionsfirmen in ganz Norwegen genutzt werden. Zu den wichtigsten Forschungsbereichen, für die das Labor genutzt wird, zählen: Metallumformung, Hochenergie-Laserschweißen, der Bereich der Zusatzstoffe und Industrie 4.0 samt drahtloser Kommunikation, Sensornetzwerke, Lernfabriken, digitale Zwillinge, Augmented Reality und Virtual Reality, maschinelles Lernen und erweiterte kognitive Automatisierung. In der Fertigung kann das ManuLab zum Testen potenzieller Automatisierungsanwendungen eingesetzt werden – zum Beispiel an der Produktionslinie.

Sprung in Richtung Industrie 4.0

Das Konzept des Labors entstammte dem Wunsch der Universität, norwegischen Herstellern bei der Produktion zu einem großen Fortschritt zu verhelfen. Durch Umstellung ihrer Prozesse auf Industrie 4.0 sollen sie die vernetzte Fabrik mehr und mehr umsetzen können. Allerdings war das bestehende Labor altmodisch und seine Systeme waren nicht vernetzt. Daher benötigte die Universität ein neues Labor, das einen „Proof of Concept“ für die Hersteller bereitstellen und auch für die Ausbildung von Studenten genutzt werden konnte.
Die Wahl fiel auf OMRON als alleinigen Anbieter von industriellen Automatisierungslösungen für das neue Labor, wobei der Partner des Unternehmens, Amatec, als Integrator fungierte. Area Sales Manager von OMRON, Torbjørn Hoel, erklärt: „Zunächst standen wir in Konkurrenz zu einem anderen Unternehmen. Wir präsentierten jedoch unsere Philosophie ‘I-Automation’, also integriert, interaktiv und intelligent – unsere Vision zur Unterstützung der Fertigungsindustrie – und auch unser Konzept der flexiblen Fertigung mit mobilen Robotern. Der Universität hat die Präsentation sehr gut gefallen und wir gewannen den Auftrag.“
Das Labor umfasst zwei Viper-Roboter, vier kollaborative OMRON TM-Roboter und vier autonome mobile LD-Roboter, einen Quattro-Roboter, einen Maschinen-Automatisierungs-Controller und viele weitere Elemente.

Tests intelligenter und flexibler Produktionskonzepte

Torbjørn weiter: „Es ist ein fantastisches Labor, in dem eine reale Produktion stattfinden kann. Es bietet großartige Möglichkeiten für die Forschung und für Hersteller in Norwegen, um ihre Ideen und Konzepte zu testen. Sie können Prototypen ausprobieren und testen, wie sie funktionieren. Zudem können sie herausfinden, wie Robotik am besten in ihren Produktionslinien implementiert werden kann. Das Labor ist ein ausgezeichneter Vorführbereich für intelligente und flexible Fertigung und passt perfekt zu unserer Strategie, integrierte, intelligente und interaktive Lösungen anzubieten.“
Das Projekt wurde im September 2020 abgeschlossen. Professor Ola Jon Mork von der NTNU dazu: „OMRON hat uns ständig überrascht. Es war sehr hilfreich, einen lokalen Anbieter für Gesamtlösungen, einschließlich der Robotik, zu haben, der auch über fundiertes Wissen im Bereich Automatisierung verfügte. Zudem war das Team des Unternehmens äußerst kompetent und hilfsbereit.“

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